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Mediation im Planungs-, Bau- und Umweltbereich

Modul 4: Einsatzmöglichkeiten meditativer Kompetenzen im Berufsalltag

23. September @ 10:00 - 25. September @ 14:00

Durch die wachsende Komplexität von Planungs- und Bauprozessen werden der konstruktive Umgang mit Konflikten und die zukunftsfähige Gestaltung von Zusammenarbeit immer wichtiger. Mediation ist dabei eine sehr effektive Methode: Die Beteiligten werden in ihrem gegenseitigen Verstehen und Verstandenwerden unterstützt und entwickeln durch die Herausarbeitung dessen, was ihnen jeweils wichtig ist, neue Handlungsspielräume und für alle akzeptable Regelungen. Mit der interessenorientierten Lösung eines Konflikts kann oft auch eine als sehr belastend empfundene Situation überwunden und eine persönliche Zufriedenheit zurückgewonnen werden.

Die Ausbildung zum Mediator umfasst 200 Trainingseinheiten à 45 Minuten. Sie gliedert sich in acht Module, die durch Arbeit in Netzwerkgruppen ergänzt werden.

Inhalte von Modul 4: Einsatzmöglichkeiten mediativer Kompetenzen im Berufsalltag:

  • Besonderheiten von Konflikten im Planungs-, Bau- und Umweltbereich: Akteure, typische Konfliktkonstellationen, Konfliktdynamiken, Rahmenbedingungen
  • Erweiterung der Handlungsoptionen bei konfliktreichen Situationen im beruflichen Umfeld der  Teilnehmer*innen durch eine mediative Herangehensweise
  • Verhandlungstechniken und -kompetenzen
  • Interessenorientiertes Verhandeln: Bausteine einer konstruktiven und kooperativen Verhandlungsführung
  • Reflexion des eigenen Verhandlungsstils
  • Argumentieren: eigene Argumente sichtbar werden lassen und überzeugend vermitteln
  • Der gemeinsame Verständigungsraum.

Details

Beginn:
23. September @ 10:00
Ende:
25. September @ 14:00
Veranstaltungskategorie:
Website:

Veranstaltungsort

Hörger Biohotel Tafernwirtschaft
Hohenbercha 38
Kranzberg, 85402 Deutschland

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