Lösungen für komplexe Fragestellungen, die die gesamte Gesellschaft oder (große) Teile der Bevölkerung betreffen, können nicht einfach von oben verordnet werden.

„Was alle angeht, können nur alle lösen.“

Friedrich Dürrenmatt, 21 Punkte zu den Physikern (1962)


Mit professionell aufgesetzten und durchgeführten Bürger*innenbeteiligungen sind die nachfolgenden Ziele erreichbar:

  • Höhere Qualität der Ergebnisse:
    • Erarbeitung inhaltlicher Verbesserungen
    • Festlegung geeigneter Formen der Umsetzbarkeit

      –> Die Betroffenen und Beteiligten bringen viele Ressourcen ein, die es für die Optimierung der Planungen und Vorhaben zu nutzen gilt.

  • (Noch) bessere Verwendung der vorhandenen Mittel:
    –> Das Mitdenken von vielen Beteiligten ermöglicht neue Perspektiven und Handlungsoptionen.
  • Erhöhte demokratische Legitimation:
    • Kooperativer Umgang miteinander durch Herstellung eines gemeinsamen Verständigungsraumes
    • Wachsender vertrauensvoller Umgang miteinander durch positive Erlebnisse und Erfahrungen
    • Ein interessenorientierter argumentativer Diskurs bietet den Beteiligten viele neue kommunikative Möglichkeiten als ein reduzierter Austausch nicht vereinbarer Positionen.
  • Entwicklung akzeptabler, nachhaltiger und zukunftsfähiger Lösungen durch angemessene Berücksichtigung und Reflexion der tatsächlich vorhandenen Komplexität von Planungs-, Veränderungs- und Entscheidungsprozessen
    –> Angemessen hierfür sind weder die meisten tradierten Entscheidungsverfahren noch plebiszitäre Verfahren wie Volksbefragungen.

Im öffentlichen Bereich organisieren und moderieren wir die Beteiligung von Bürger*innen sowie der organisierten Interessengruppen bei Planungen, Programmen und konkreten Vorhaben. Dabei stellen wir eine repräsentative Beteiligung sicher und fördern die Kommunikation zwischen Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.